von Burkart Media

GV Bruderbund

Jubiläumskonzert

Jubiläumskonzert vom Chor New Voice Generation im Gesangverein Bruderbund war ein großer Erfolg!

Am Sonntagabend lud der Gesangverein Bruderbund anlässlich seines 125-jährigen Jubiläums zu einem Konzert seines Chores New Voice Generation in die Aula des Schulzentrums ein. Nach dem Eingangslied „Viva la vida“ begrüßte der Vorstand des Vereins, Walter Schneider, neben den Ehrengästen auch die in großer Zahl anwesenden Besucher.

Er führte aus, dass das Konzert eigentlich am Ende des Jubiläumsjahres im November 2025 hätte stattfinden sollen. Aufgrund einer Erkrankung der Dirigentin musste das Konzert jedoch ins Jahr 2026 verlegt werden.

Das Programm, mit dem der moderne Chor des Vereins an diesem Abend  aufwartete, war sehr abwechslungsreich und  zeigte die große Bandbreite des Chorrepertoires. Lieder aus dem großen Fundus der bereits 25-jährigen Geschichte des Chores war Inhalt des ersten Programmteils. Unter der Leitung seiner Dirigentin Elizaveta Zarayskaya trug der Chor Titel wie  „Major Tom, Dancing Queen von Abba oder auch Heal the World von Michael Jackson“ vor. Der Vorstand unterbrach dann den Programmablauf, um einen kurzen Rückblick auf die Geschichte des Vereins zu werfen. Am Ende seiner Ausführungen stand die coronabedingte Aufgabe des gemischten Chores, die im Verein für tiefes Bedauern sorgte. An dieser Stelle des Konzerts wollte er deshalb bewusst an die tollen Auftritte und Konzerte des gemischten Chores erinnern, der dann von New Voice Generation nachträglich mit dem Lied „Time to say good bye“ musikalisch verabschiedet wurde. Ein sehr emotionaler Moment im Konzert. Am Ende des ersten Teils erklang dann noch das Lied „Lord of the dance“, mit dem die Besucher sehr schwungvoll in die Pause entlassen wurden.

 Im zweiten Teil des Konzerts erschien der Chor dann in einem neuen Outfit. 25 Jahre trug man das Schwarz, das man nach allgemeiner Auffassung als moderner Chor zu tragen hat. Jetzt zum Jubiläum hat man sich dazu entschieden, auf lockerere Kleidung umzusteigen. Jetzt erklangen dann auch Lieder wie „Chöre, Ein Hoch auf uns und No matter what“ der Gruppe boyzone. Das Lied „Eternal Flame“ von den Bangles ergänzte das Programm. Es wurde hervorragend von Philip Wesserling am E-Piano gespielt, der den Chor auch den Abend über durch das Programm begleitete. Mit dem Chor „Mambo“ von Herbert Grönemeyer fand das Programm einen tollen Abschluss.

Nach den Dankesworten des Vorsitzenden an die Aktiven des Abends und an die zahlreichen Helfer, wurde dem lautstarken Wunsch des Publikums nach einer Zugabe gerne stattgegeben. Das Lied „We are the world“, das sehr gefühlvoll vorgetragen wurde, war ein weiterer Höhepunkt des Konzerts, das nach einer weiteren Zugabe beifallsreich endete.